Sie kümmern sich um Ihre Kernprozesse -den Rest machen wir!
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Aktuelles

Presseartikel Modulares Bauen

Lippe Wissen & Wissenschaft (IHK Lippe) - Ausgabe 04 2017

Autor: Anne Wochnik

Energieeffizienz-Drehscheibe KlimaPakt Lippe

 

Die PULS+ GmbH unterstützt den KlimaPakt Lippe mit der Energieeffizienz-Drehscheibe.

 

Die Energie-Drehscheibe ermöglicht Immobilien-Eigentümern schnelle Einblicke zu möglichen Effizienz-Maßnahmen am Gebäude. Die Themenfelder umfassen die Bauteile einer Gebäudehülle, wie z.B. Fassade, Fenster, Dach, aber auch technische Einrichtungen und Nutzerverhalten. Zu den jeweiligen Themenfeldern werden kurze Maßnahmenvorschläge genannt. Die Vorschläge enthalten unter anderem mögliche Dämmmaßnahmen aber auch Einsparungen durch z.B. bewusstes Lüften oder Heizen. Somit bietet die Drehscheibe Immobilien-Eigentümern einen Überblick und mögliche Entscheidungshilfen, um die Energieeffizienz des eigenen Gebäudes sei es durch kleine Verhaltensmaßnahmen oder größere Sanierungsmaßnahmen zu steigern.

 

 

Im nachfolgenden Download finden Sie Vorlage zum Basteln der Drehscheibe.

Auf Anfrage senden wir Ihnen die Drehscheibe auch gerne per Post zu.

Bastelanleitung KlimaPakt Drehscheibe
Klimapakt Bastelanleitung.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Mitglied KlimaPakt Lippe

 

Die PULS+ GmbH ist seit dem 05.01.2017 Mitglied im KlimaPakt Lippe.

Das Team der Puls+ GmbH wünscht frohe Weihnachten und alles Gute für 2017!

Download: Energieeffizienz-Drehscheibe

 

Die Drehscheibe ermöglicht ein schnelles Auffinden von Energieeinsparmaßnahmen am bzw. im Gebäude.

Vorlage zum Basteln der Drehscheibe.

Energieeffizienz-Drehscheibe
Energieeffizienz-Drehscheibe.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

Presseartikel Dieser Detmolder will Fehmarn untergraben

Lippische Landes-Zeitung - 07.10.2016

Autor: Marianne Schwarzer

Kreis Lippe. Lippische Skandinavienfans werden die 
Strecke schon genutzt haben: Ein schneller Weg in den hohen Norden führt über die Insel Fehmarn bis Puttgarden – sehr zum Leidwesen der Inselbewohner. Der Detmolder Ingenieur Frank Meyer zur Heide hat sie jetzt mit einem gewagten Plan konfrontiert: Ein Tunnel durch die gesamte Insel könne die Lösung sein.

Meyer zur Heide liebt Fehmarn: „Wir stehen oft mit dem Wohnwagen auf dem Campingplatz an der Fehmarnsund-Brücke", erzählt er. „Und da sieht man, wie groß jetzt schon die Belastung durch den Verkehr ist." Seit Jahren laufen die Insulaner Sturm gegen eine feste Querung des Fehmarnbelts zwischen Dänemark und Deutschland. „Denn dann wird die Verkehrsbelastung enorm steigen."

 

Genau diese Sorge brachte den Lipper dazu, sich am Strand eine Lösung zu überlegen: „Man könnte doch einen Tunnel bauen, der sich nahe an der Oberfläche entlangzieht." Während die Bahn in einer geschlossenen Tunnelröhre die Insel queren würde, könnten daneben Lastwagen und Autos durch einen Lärmschutztunnel geführt werden: Der Deckel würde mit Lichtkuppeln, Öffnungen, viel Grün, Fahrrad- und Wanderwegen als Wildbrücke gestaltet: „Das wäre quasi wie ein Deich mitten auf der Insel", beschreibt zur Heyde seine Vision. „Am Zugang zur Insel könnte man noch ein Welcome-Center bauen, das die Besucher über Fehmarn informiert. Die Straße wäre weitgehend vor Witterungseinflüssen geschützt. Meterhohe Schneeverwehungen wie vor einigen Jahren wären kein Problem mehr."

Den notwendigen Strom für die Infrastruktur könnten Sonne und Wind liefern, meint Meyer zur Heide, dessen Metier unter anderem nachhaltige Entwicklungskonzepte sind.
Dass ein solches Projekt eine teure Angelegenheit würde, ist ihm klar: „Aber irgendetwas wird sowieso passieren müssen, wenn der Fehmarnbelt-Tunnel (siehe Infokasten) erst mal gebaut wird. Und um den kommen die Insulaner nicht herum."

Aber: Der Bau des Ostseetunnels bedeute ohnehin einen großen Umbruch für die Insel, „da sollten nachhaltige Lösungen durchdacht werden."

Wie hat man im Norden zur Heydes Ideen aufgenommen, die er zunächst an die Lübecker Nachrichten (LN) geschickt hat? Fehmarns Bürgermeister Jörg Weber hat nach dem Bericht des Blattes zurückhaltend reagiert: „Das hört sich spannend und charmant an, aber es gibt schon auf den ersten Blick einige K.o-Kritierien", zitiert ihn die LN. Schließlich würde niemand, der den Tunnel nutzen würde, sehen, wie schön es auf der Sonneninsel Fehmarn sei. Hendrick Kerlen vom Aktionsbündnis gegen eine feste Fehmarnbelt-Querung hält derweil die Idee allein wegen der Kosten schon für unrealistisch. Mit Kritik hat Meyer zur Heide gerechnet: „Das soll ja nicht eins zu eins so umgesetzt werden. Es ist eine Diskussionsgrundlage." Und, das verhehlt der findige Ingenieur nicht: „Es ist auch ein Marketing-Gag für unser neues Planungsbüro Puls Plus."

 

Presseartikel zur Konzeptidee der Inselquerung zum geplanten Fehmarnbelt-Tunnel

Copyright von Lolland-Falsters Folketidende - 01.10.2016

Autor: John Karlsen

Presseartikel zur Konzeptidee der Inselquerung zum geplanten Fehmarnbelt-Tunnel

Lübecker Nachrichten Lokal / Ostholsteiner Nachrichten - Sonntagsausgabe 25.09.2016

Autor: Peter Mantik

Presseartikel Nachhaltige Gebäudekonzepte

WIR Wirtschaft Regional - redaktioneller Beitrag- Ausgabe 08 2016

Autor: Anne Wochnik

Sonepar Expertenrunde "Energieeffizienz im Gebäude"

06.07.2016 Stiebel Eltron Energy Campus Holzminden

Bildquelle: Sonepar Deutschland

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